Weihnachten, Zeit Danke zu sagen!

Zeit um Danke zu sagen.

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und dies nehmen wir zu dem Anlass innezuhalten. Wir betrachten Vergangenes und Zukünftiges, Erinnerungen und Erwartungen, Vorhandenes und Neues. Wir können auf ein gemeinsames und erfolgreiches Jahr zurückblicken, in dem Sie uns Ihr Vertrauen geschenkt haben. Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr.

Mehr über Weihnachten von Wikipedia:

Weihnachten, auch WeihnachtChristfest oder Heiliger Christ genannt, ist das Fest der Geburt Jesu Christi. Festtag ist der 25. Dezember, der Christtag, auch Hochfest der Geburt des Herrn, dessen Feierlichkeiten am Vorabend, dem Heiligen Abend (auch Heiligabend, Heilige Nacht, Christnacht, Weihnachtsabend), beginnen. Er ist in vielen Staaten ein gesetzlicher Feiertag. In DeutschlandÖsterreich, der Schweizund vielen anderen Ländern kommt als zweiter Weihnachtsfeiertag der 26. Dezember hinzu, der auch als Stephanstag begangen wird.

Weihnachten ist mit Ostern und Pfingsten eines der drei Hauptfeste des Kirchenjahres. Die weihnachtliche Festzeit beginnt mit der ersten Vesper von Weihnachten am Heiligabend (siehe dazu auch Christvesper) und endet in der römisch-katholischen Kirche mit dem Fest Taufe des Herrn am Sonntag nach Erscheinung des Herrn. Der erste liturgische Höhepunkt der Weihnachtszeit ist die Mitternachtsmesse (siehe Christmette). Vor der Liturgiereform von 1963 erstreckte sich der Weihnachtsfestkreis, der den Advent als Vorbereitungszeit einschließt, bis zum Fest Darstellung des Herrn am 2. Februar, umgangssprachlich Maria Lichtmess oder Mariä Lichtmess genannt.

Als kirchlicher Feiertag ist der 25. Dezember erst seit 336 in Rom belegt. Wie es zu diesem Datum kam, ist umstritten. Diskutiert wird eine Beeinflussung durch den römischen Sonnenkult: Kaiser Aurelian hatte den 25. Dezember im Jahr 274 als reichsweiten Festtag für Sol Invictus festgelegt; zwischen diesem Sonnengott und „Christus, der wahren Sonne“ (Christus verus Sol) zogen die Christen früh Parallelen.[1]

Christen und Nichtchristen feiern Weihnachten heute meist als Familienfest mit gegenseitigem Beschenken; dieser Brauch wurde seit 1535 von Martin Luther als Alternative zur bisherigen Geschenksitte am Nikolaustag propagiert, um so das Interesse der Kinder auf Christus anstelle der Heiligenverehrung zu lenken.[2] In römisch-katholischen Familien fand die Kinderbescherung weiterhin lange Zeit am Nikolaustag statt. Hinzu kamen alte und neue Bräuche verschiedener Herkunft, zum Beispiel Krippenspiele seit dem 11. Jahrhundert, zudem der geschmückte Weihnachtsbaum (16. Jahrhundert), der Adventskranz (1839) und der Weihnachtsmann (19. Jahrhundert). Dieser löste in Norddeutschland das Christkind und den Nikolaus als Gabenbringer für die Kinder ab. Viele Länder verbinden weitere eigene Bräuche mit Weihnachten. Der Besuch eines Gottesdienstes am Heiligen Abend ist auch bei Nicht-Kirchgängern oder Konfessionslosen weit verbreitet.

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Kurzfilm

Friseur Ehling hat passend zur Weihnachtszeit einen kleinen Kurzfilm bekommen, wo die Kunden einen kleinen Eindruck vom Salon bekommen.

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Mehr über einen Kurzfilm:

Ein Kurzfilm (englisch short (film) oder short subject) definiert sich als Gegenstück zum Langfilm ausschließlich über seine Länge. Ein Film, der bis zu 30 Minuten lang ist, kann als Kurzfilm gelten, wobei der Begriff an sich erst um 1915 herum generiert wurde.[1] Ein Kurzfilm kann also ebenso wie der programmfüllende Spielfilm sämtliche Filmgenres bedienen.

Quelle: Wikipedia

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Microsite Friseur Ehling

Der Friseur Ehling hat mit seiner neuen App eine Microsite bekommen.

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Maskottchen der UEFA EURO 2016

Maskottchen der UEFA EURO 2016

Gestern Abend wurde in Marseille beim Testspiel zwischen Frankreich und Schweden das Maskottchen der UEFA EURO 2016 vorgestellt. Deutlich weniger abstrakt als die Maskottchen vergangener Sport-Großveranstaltungen ist die Figur, die halb Junge und halb Superheld verkörpert. 

Vielleicht ja wirklich einmal eine Figur, mit der Kinder, die mit Star-Wars-Figuren, Minions, Ninja Turtels oder Dreamworks Dragons aufwachsen, auch tatsächlich etwas anfangen können. Im Gegensatz zu bisherigen Kunst- beziehungsweise Pseudotier-Geschöpfen wie Fuleco oder dem hosenlosen Goleo durchaus ein sympathischer kleiner Fratz. Nur einen Namen hat er noch nicht. Bis zum 26. November 2014 kann dieser hier gewählt werden. Zur Auswahl stehen „Driblou“, „Goalix“ und „Super Victor“.

Die grafische Arbeit ist sicherlich zeitgemäß und qualitativ auf aktuellem Stand. Heute muss ja alles 3D und HD und was weiß ich noch sein… Ich persönlich, der seine Kindheit in den 80er und 90er Jahren verbracht hat, kann dieses plastische Animations-Gedöns nicht mehr sehen. Aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.

Was ich – davon abgesehen – aber noch etwas schwierig finde, ist, dass es sich um eine menschliche Figur und nicht wie meist üblich um ein Tier oder eine Fantasiefigur handelt. Als Maskottchen wäre das in meinen Augen besser.

Insgesamt ist es nichts, worüber ich mich aufregen müsste, aber es ist eben nicht nach meinem Geschmack.

Mir mag es nicht gefallen und ich frage mich ob es nicht etwas “erwachsener”, “männlicher” und “markanter” ausfallen müsste? Es handelt sich dabei um die EM der Nationalteams – also von erwachsenen Männern und nicht von Jugendlichen oder Kindern. Es ist keine U-Mannschaft auf dem Platz. Mit dem was hier gezeigt wird, bekommt der Fußball ein Gesicht, den ich als Zuschauer nicht auf dem Platz sehen möchte – ich möchte schon faire Zweikämpfe, Harte Pässe, Schnelligkeit Tore und, ja ich gebs zu, auch Fouls und etwas Härte sehen.
Das Maskottchen wirkt dagegen extrem kindlich, naiv und platt mit sehr weichen Charakterzügen und einer Verniedlichung. Die von mir beschriebenen Erwartungen an Fußball-Spiele kommen nicht zur geltung. Klar – es werden daraus Merchandising-Artikel hergestellt, welche überwiegend die jungen Fußball-Fans und Kinder ansprechen sollen – aber sollte das Maskottchen nicht auch für die Sache (“Männerfußball”) stehen? Meiner Ansicht nach kommt das nur sehr bedingt zum ausdruck.

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