25 Jahre Adobe Photoshop

25 Jahre Photoshop: Hier bearbeitet Erfinder John Knoll ein Porträt mit der ersten Version

Wo ist nur die Zeit geblieben? Es ist bereits 25 Jahre her, dass Photoshop 1.0 auf den Markt kam. Alles begann mit ein paar Star-Wars-Geeks, die vernarrt in jedwede Art visueller Effekte waren.

Am 19. Februar 1990 erschien erstmals eine kleine Diskette auf dem Markt, die es ermöglichte, Pixel von links nach rechts und von oben nach unten zu schubsen. Dass aus dieser Pixelschubserei einmal das professionellste Bild- und Videobearbeitungsprogramm der Welt wird, ahnte zu der Zeit vermutlich niemand. Heute ist das Programm aus der Kreativwirtschaft kaum mehr wegzudenken. So gut wie jedes Werbeplakat, jedes Titelblatt oder Plattencover macht heutzutage seinen Anfang auf Photoshop.

25 Jahre Photoshop: Star-Wars-Geeks haben das Programm in den 1980ern entwickelt

Photoshop wiederum machte seinen Anfang unter der Fuchtel ein paar tüftelnder Star-Wars-Geeks, die vernarrt in jedwede Art visueller Effekte waren. John Knoll, ein Supervisor für visuelle Effekte bei den George-Lucas-Studios begann bereits 1987 mit der Entwicklung. Sein Bruder Thomas, der für das Lucas-interne Effekte-Studio Industrial Lights and Magic gearbeitet hat, half ihm später dabei, in dem er Anregungen aus der Nutzung seines Pixar-Computers einfließen lies. Dass die Software jedoch marktreif wurde, verdanken die beiden Brüder dem Adobe-Urgestein Russel Brown, der das Potenzial früh erkannte und das Projekt zur Chefsache machte – zwei Jahre später wurde die erste Version ausgeliefert, für einen Preis von 1.000 US-Dollar. Inzwischen hat das Computer History Museum den Photoshop-1.0-Quellcode  kostenfrei zum Download gestellt.

Seit der Anfangszeit sind 25 Jahre vergangenen, 14 Versionen entstanden, womöglich Milliarden kreative Projekte fertiggestellt und unzählige Photoshop-Tutorials im Internet veröffentlicht worden. John Knoll hat beispielsweise vor kurzem erst ein Video-Tutorial zur ersten Version 1.0 geliefert. Das Portrait seiner Frau am Strand von Tahiti ist weltberühmt.

Photoshop ist Arbeit, Kunst und Kult zugleich – noch mehr spannende Videos zu Ehren der Software!

Es ist wirklich nur noch schwer vorstellbar, wie es auf der Welt wohl ohne Photoshop zugehen würde, oder? Ein kleiner Input, um die Vorstellungskraft anzuregen, liefert dieses Video. Eine Welt ohne Photoshop wäre tatsächlich um einiges anstrengender.

Quelle:http://t3n.de/news/25-jahre-photoshop-594798/?utm_content=buffer8d5a9&utm_medium=social&utm_source=facebook.com&utm_campaign=buffer

25 Jahre Adobe Photoshop

Es ist wirklich nur noch schwer vorstellbar, wie es auf der Welt wohl ohne Photoshop zugehen würde, oder? Ein kleiner Input, um die Vorstellungskraft anzuregen, liefert dieses Video.

Young Style La Biosthetique

Wir haben einen Tag lang die Jugendgruppe “Young Style” von La Biosthetique im Salon Ehling in Ochtrup begleitet und die Ergebnisse von den jungen Talenten dokumentiert.

Mehr zu La Biosthetique:

Schönheit ist nicht die äußere Form. Sie ist alles: Was man tut und wie man es tut. Schönheit liegt in dem Material, das man verwendet, genauso wie in der

Art, wie man die behandelt, die es benutzen. Wahre Schönheit ist die

Gestalt der Dinge, die erwächst, wenn man die richtigen Entscheidungen

trifft. Es ist eine Philosophie. Es ist eine Kultur. Unsere.

Leben und Schönheit, Bios und Ästhetik – die Verbindung von natürlichen Inhaltsstoffen, modernster Forschung und Leidenschaft für die Schönheit bestimmen seit dem ersten Tag die Philosophie der Marke La Biosthétique. Höchste Qualität ist nicht einfach eine Möglichkeit, sie ist die Voraussetzung. Sie ist die Wurzel – für die Culture Of Total Beauty.

Paris und Pforzheim: Die beiden Firmensitze stehen prägend für die Brücke, die La Biosthétique spannt. Die internationale Modemetropole, Welthauptstadt der Schönheit auf der einen Seite, die Vorzeigestadt mittelständischer Leistungsfähigkeit und der Liebe zur Perfektion auf der anderen. Sie stehen stellvertretend für Herz und Kopf des Unternehmens. Die Leidenschaft für Mode, für Trends, für das Leben, verbunden mit der Fähigkeit zu Analyse und Produktion auf höchstem Niveau. Zwei Säulen. Ein Ziel: La Biosthétique.

Weltmarke und Familienunternehmen: Seit seiner Gründung wird La Biosthétique von seinen Inhabern geführt. Siegfried Weiser übernahm das Unternehmen von dem Gründer Marcel Contier. Heute führt er es gemeinsam mit seinen Söhnen Jean-Marc und Felix – mit der festen Überzeugung, dass Werte und Haltung für La Biosthétique ebenso wichtig sind wie die Produkte: nachhaltiger Umgang mit Ressourcen, Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und Partnern. Langfristiges Denken, das immer den Menschen im Mittelpunkt hat: Auch das ist Schönheit. Das ist La Biosthétique.

Die Kollektionen verteilen sich auf drei Säulen: Hair Care, Skin Care und Color & Make-Up.

Hair Care – Die Haare sind der erste Schmuck des Menschen, Ausdruck von Persönlichkeit, Stil und Empfinden. Schöne, gesunde Haare beginnen mit einer gesunden Kopfhaut, und seit dem Tag der Gründung von La Biosthétique beschäftigen diese Zusammenhänge unsere Wissenschaftler. Denn die besten Ergebnisse bekommt nur, wer das Beste leistet.

Skin Care – Die Haut ist die Verbindung des Körpers mit der Welt – und unser größtes Organ. Gesunde, schöne Haut ist gleichzeitig Anfang und Ziel jeder Schönheitspflege. Alle Skin Care-Produkte sind daraufhin abgestimmt.

Color & Make-Up – Dekorative Kosmetik und Colorierungen unterliegen Moden, und jede Kollektion von La Biosthétique zeigt wieder die Freude und Leidenschaft für Trends und Entwicklungen. Aber eines bleibt immer unverändert: Nur die beste Qualität bringt über den aktuellen Trend hinaus Pflege für Haut und Haare, Gesundheit und echte, strahlende Schönheit.

La Biosthétique bekommt man bei exklusiv bei unseren Partnern: In den Salons von Friseuren, die sich unseren Werten und unserer Auffassung von höchster Qualität verbunden fühlen. Sie sind die wichtigsten Botschafter unserer Culture Of Total Beauty.

Quelle: https://www.labiosthetique.de/unternehmen

Young Style La Biosthetique – Notthoff Designagentur

Wir haben einen Tag lang die Jugendgruppe “Young Style” von La Biosthetique im Salon Ehling in Ochtrup begleitet und die Ergebnisse von den jungen Talenten dokumentiert.

Young Style La Biosthetique – Notthoff Designagentur

Wir haben einen Tag lang die Jugendgruppe “Young Style” von La Biosthetique im Salon Ehling in Ochtrup begleitet und die Ergebnisse von den jungen Talenten dokumentiert.

Young Style La Biosthetique – Notthoff Designagentur

Wir haben einen Tag lang die Jugendgruppe “Young Style” von La Biosthetique im Salon Ehling in Ochtrup begleitet und die Ergebnisse von den jungen Talenten dokumentiert.

Young Style La Biosthetique – Notthoff Designagentur

Wir haben einen Tag lang die Jugendgruppe “Young Style” von La Biosthetique im Salon Ehling in Ochtrup begleitet und die Ergebnisse von den jungen Talenten dokumentiert.

Young Style La Biosthetique – Notthoff Designagentur

Wir haben einen Tag lang die Jugendgruppe “Young Style” von La Biosthetique im Salon Ehling in Ochtrup begleitet und die Ergebnisse von den jungen Talenten dokumentiert.

Young Style La Biosthetique – Notthoff Designagentur

Wir haben einen Tag lang die Jugendgruppe “Young Style” von La Biosthetique im Salon Ehling in Ochtrup begleitet und die Ergebnisse von den jungen Talenten dokumentiert.

Young Style La Biosthetique – Notthoff Designagentur

Wir haben einen Tag lang die Jugendgruppe “Young Style” von La Biosthetique im Salon Ehling in Ochtrup begleitet und die Ergebnisse von den jungen Talenten dokumentiert.

Young Style La Biosthetique – Notthoff Designagentur

Wir haben einen Tag lang die Jugendgruppe “Young Style” von La Biosthetique im Salon Ehling in Ochtrup begleitet und die Ergebnisse von den jungen Talenten dokumentiert.

Young Style La Biosthetique – Notthoff Designagentur

Wir haben einen Tag lang die Jugendgruppe “Young Style” von La Biosthetique im Salon Ehling in Ochtrup begleitet und die Ergebnisse von den jungen Talenten dokumentiert.

Young Style La Biosthetique – Notthoff Designagentur

Wir haben einen Tag lang die Jugendgruppe “Young Style” von La Biosthetique im Salon Ehling in Ochtrup begleitet und die Ergebnisse von den jungen Talenten dokumentiert.

Young Style La Biosthetique – Notthoff Designagentur

Wir haben einen Tag lang die Jugendgruppe “Young Style” von La Biosthetique im Salon Ehling in Ochtrup begleitet und die Ergebnisse von den jungen Talenten dokumentiert.

Young Style La Biosthetique – Notthoff Designagentur

Wir haben einen Tag lang die Jugendgruppe “Young Style” von La Biosthetique im Salon Ehling in Ochtrup begleitet und die Ergebnisse von den jungen Talenten dokumentiert.

Young Style La Biosthetique – Notthoff Designagentur

Wir haben einen Tag lang die Jugendgruppe “Young Style” von La Biosthetique im Salon Ehling in Ochtrup begleitet.

Young Style La Biosthetique – Notthoff Designagentur

Wir haben einen Tag lang die Jugendgruppe “Young Style” von La Biosthetique im Salon Ehling in Ochtrup begleitet und die Ergebnisse von den jungen Talenten dokumentiert.

Young Style La Biosthetique – Notthoff Designagentur

Wir haben einen Tag lang die Jugendgruppe “Young Style” von La Biosthetique im Salon Ehling in Ochtrup begleitet und die Ergebnisse von den jungen Talenten dokumentiert.

Young Style La Biosthetique – Notthoff Designagentur

Wir haben einen Tag lang die Jugendgruppe “Young Style” von La Biosthetique im Salon Ehling in Ochtrup begleitet und die Ergebnisse von den jungen Talenten dokumentiert.

Young Style La Biosthetique – Notthoff Designagentur

Wir haben einen Tag lang die Jugendgruppe “Young Style” von La Biosthetique im Salon Ehling in Ochtrup begleitet und die Ergebnisse von den jungen Talenten dokumentiert.

Young Style La Biosthetique – Notthoff Designagentur

Wir haben einen Tag lang die Jugendgruppe “Young Style” von La Biosthetique im Salon Ehling in Ochtrup begleitet und die Ergebnisse von den jungen Talenten dokumentiert.

Young Style La Biosthetique – Notthoff Designagentur

Wir haben einen Tag lang die Jugendgruppe “Young Style” von La Biosthetique im Salon Ehling in Ochtrup begleitet und die Ergebnisse von den jungen Talenten dokumentiert.

Young Style La Biosthetique – Notthoff Designagentur

Wir haben einen Tag lang die Jugendgruppe “Young Style” von La Biosthetique im Salon Ehling in Ochtrup begleitet und die Ergebnisse von den jungen Talenten dokumentiert.

Young Style La Biosthetique – Notthoff Designagentur

Wir haben einen Tag lang die Jugendgruppe “Young Style” von La Biosthetique im Salon Ehling in Ochtrup begleitet und die Ergebnisse von den jungen Talenten dokumentiert.

Young Style La Biosthetique – Notthoff Designagentur

Wir haben einen Tag lang die Jugendgruppe “Young Style” von La Biosthetique im Salon Ehling in Ochtrup begleitet und die Ergebnisse von den jungen Talenten dokumentiert.

3D Kugelschreiber

3D-Visualisierungen sind ein Bestandteil unserer Arbeit. Wir können fast jedes Motiv konstruieren und in jeder erdenklichen Größe produzieren – wie diesen 20k Kugelschreiber.

 

Mehr zum Thema 3D:

3D-Visualisierung bezeichnet die Konvertierung von technischen Zeichnungen und zweidimensionalen Daten zu dreidimensionalen virtuellen Modellen oder Räumen. Die 3D-Daten werden dabei in einem 3D-Programm entweder frei modelliert oder es werden bereits vorhandene CAD-Daten importiert. Dabei werden sämtliche Modellierschritte (Elemente) sowie alle zugehörigen Maße (Parameter) einzeln und zugeordnet gespeichert, d. h. Modelle sind auch nachträglich durch Veränderung der Eingabewerte gezielt und kontrolliert beeinflussbar. Nach dem Setup des Lichtes und der Kamera wird die Szene dann entweder zu einem Bild gerendert oder als 3D-Echtzeit Applikation exportiert. 3D-Visualisierung wird häufig in einem Produktkonfigurator eingesetzt um das Produkt attraktiv in 3D darzustellen.[1] Des Weiteren wird 3D-Visualisierung häufig in der Architektur eingesetzt.

Quelle: Wikipedia

 

3D Kugelschreiber

3D-Visualisierung bezeichnet die Konvertierung von technischen Zeichnungen und zweidimensionalen Daten zu dreidimensionalen virtuellen Modellen oder Räumen. Die 3D-Daten werden dabei in einem 3D-Programm entweder frei modelliert oder es werden bereits vorhandene CAD-Daten importiert. Dabei werden sämtliche Modellierschritte (Elemente) sowie alle zugehörigen Maße (Parameter) einzeln und zugeordnet gespeichert, d. h. Modelle sind auch nachträglich durch Veränderung der Eingabewerte gezielt und kontrolliert beeinflussbar. Nach dem Setup des Lichtes und der Kamera wird die Szene dann entweder zu einem Bild gerendert oder als 3D-Echtzeit Applikation exportiert. 3D-Visualisierung wird häufig in einem Produktkonfigurator eingesetzt um das Produkt attraktiv in 3D darzustellen.[1] Des Weiteren wird 3D-Visualisierung häufig in der Architektur eingesetzt.

Fahrradstadt Münster

Münster ist eine Fahrradstadt. Für die Einen ist es ein lästiges Thema, für die Anderen Mittel zum Zweck. Wir haben eine “kleine” Fahrradkarte im A2-Format gestaltet mit allen wichtigen und interessanten Fakten zum Thema Fahrradfahren in Münster.  

 

Mehr zum Thema:

Radverkehr in Münster nimmt einen wichtigen Stellenwert ein, und Fahrradstadt ist ein dem Namen der Stadt Münster in Westfalen zugefügter Werbename. Er wurde wegen des in Münster besonders ausgeprägten Fahrradverkehrs gewählt. Für seine Förderung des Radverkehrs wurde die Stadt schon mehrmals ausgezeichnet, und sie gilt diesbezüglich als Vorbild für andere Städte im In- und Ausland.

Allgemeines

Fahrradstadt Münster

Münster ist eine Fahrradstadt. Für die Einen ist es ein lästiges Thema, für die Anderen Mittel zum Zweck. Wir haben eine “kleine” Fahrradkarte im A2-Format gestaltet mit allen wichtigen und interessanten Fakten zum Thema Fahrradfahren in Münster.

Das Fahrrad wird aus dem Münsteraner SoziolektMasematte stammend im Münsteraner Volksmund häufig als Leeze oder auch niederdeutsch Fietsebezeichnet.

Von den rund täglich 1,4 Millionen Fahrten in Münster entfallen circa 1,05 Millionen auf die Einwohner der Stadt. Von diesen rund 1,05 Millionen Fahrten werden je nach Quelle etwa 35 % bis 40 % mit dem Fahrrad zurückgelegt. Somit hat die Stadt den höchsten Radverkehrsanteil in Deutschland nach dem deutlich kleineren Greifswald mit 44 %. Nach einer Umfrage im Jahre 2007 wählten die Münsteraner sogar am häufigsten dieses Verkehrsmittel.

Das Radwegenetz innerhalb der Stadt erstreckt sich dabei auf einer gesamten Länge von über 300 km, davon 293 km auf Bordsteinradwegen, 10 km sind Fahrradstraßen und auf einer Länge von insgesamt 3 km dürfen Radfahrer die Busspuren mitnutzen. Zur Orientierung wurden an 172 km Radwegweiser aufgestellt. Auf 142 km verlaufen gekennzeichnete Themenrouten.

Zugleich ist Münster die Stadt mit den meisten Fahrraddiebstählen im deutschsprachigen Raum.

Gründe für die hohe Radverkehrsquote

Das Radfahren in Münster ist unter anderem deshalb so beliebt, weil es in Münster kaum Steigungen gibt. Die Entfernungen sind in der Stadt selten über 5 km, zahlreiche Ziele finden sich in kürzeren Entfernungen. Nicht zuletzt ist die Sozialstruktur mit einem hohen Anteil an Schülern und Studenten günstig für das Radfahren. Diese Gründe treffen aber auch für zahlreiche andere Städte zu, in denen in weit geringerem Ausmaß Rad gefahren wird. Von besonderer Bedeutung scheinen daher weitere Gründe zu sein.

Zu diesen Gründen zählt, dass die gesamte Innenstadt zwischen Servatiiplatz über den Prinzipalmarkt bis zum Domplatz für private Pkw gesperrt ist oder aus Einbahnstraßen besteht. Dies macht für Autofahrer ein Umfahren des Innenstadtbereichs notwendig, während Radfahrer fast überall fahren dürfen und sie auch die Innenstadt, außer in den Fußgängerzonen, direkt durchqueren können. Auch die problematische Parkplatzsituation trägt ihren Teil zum Status quo bei: Kostenlose Parkplätze sind im Kernbereich, in dem viele der in Münster ansässigen Behörden angesiedelt sind, nicht vorhanden. Wer per Rad die Innenstadt umrunden will, kann dies auch auf der 4,5 Kilometer langen Promenade tun. Hierbei handelt sich um eine Ringstraße, die in den zur Parkanlage umgewandelten ehemaligen spätmittelalterlichen Befestigungsanlagen angelegt wurde. Die Promenade wird gelegentlich auch als „Autobahn für Radfahrer“ bezeichnet, obwohl bis auf eine Unterführung an jeder kreuzenden Straße entweder Ampelsignale beachtet oder Vorfahrt gewährt werden muss. Für Fußgänger ist parallel zur Promenade ein Gehweg angelegt.

Ein weiterer Grund für den hohen Anteil an Radfahrern: Münster ist eine Pendlerstadt mit insgesamt rund 80.000 täglichen Einpendlern. Durch die Radialstruktur der Stadt mit nur sechs großen Ausfallstraßen ergeben sich im Berufsverkehr häufig Staus. Da die Ausfallstraßen durch Wohngebiete führen, greifen die dort wohnenden Arbeitnehmer häufig zum Fahrrad, um zu ihrer Arbeitsstelle zu kommen. Im Gegensatz zu anderen Städten vergleichbarer Größe wird in Münster der ÖPNV primär mit Bussen durchgeführt, die tendenziell unattraktiver als schienengebundene Verkehrsmittel sind. Der SPNV hingegen hat in Münster innerstädtisch eine geringe Bedeutung.

Die Gründe für die Vorliebe der Münsteraner für die Nutzung des Fahrrades liegen unter anderem in den zahlreichen Sonderregeln, die das Radfahren in Münster erleichtern. So gibt es an großen Kreuzungen eigene Fahrstreifen für Radfahrer, oder sie dürfen zwischen den Autos bis direkt vor die Ampel fahren (die sogenannte Fahrradschleuse), damit sie bei Grün immer im Blickfeld der anfahrenden Autos sind. Dies erhöht die Sicherheit der Radfahrer im Straßenverkehr. Außerdem wird so das Warten im unmittelbaren Abgasausstoß der Autos vermieden. Einige Ampeln gelten durch Sonderzeichen nicht für Radfahrer, zum Beispiel an vielen Fußgängerampeln. Ferner gilt in Münster häufig eine für Autofahrer vorgeschriebene Fahrtrichtung an Kreuzungen und Einmündungen nicht für Radfahrer. Da in Münster die Straßen der Innenstadt beim Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg nicht verbreitert wurden, sind inzwischen viele davon nur als Einbahnstraßen freigegeben, jedoch betrifft auch dies nur selten Radfahrer, die die Straßen in beide Richtungen befahren dürfen. Inzwischen sind elf Straßen im Stadtgebiet als Fahrradstraße ausgewiesen.

Nicht zuletzt kommt hinzu, dass an nahezu allen HauptverkehrsstraßenRadverkehrsanlagen bestehen, zumeist in Form von Bordsteinradwegen. Das Radverkehrsnetz entstand im Rahmen des Wiederaufbaus der Innenstadt nach dem Zweiten Weltkrieg, um Platz für den zunehmenden Kraftfahrzeugverkehr zu schaffen. Insofern war das Am-Stau-Vorbeifahren mit dem Rad auch zu Zeiten möglich, als die Nebenstraßen durch Schleichverkehre oder Einbahnstraßensysteme für Radfahrer noch nicht so attraktiv waren wie sie es in der heutigen Zeit mit VerkehrsberuhigungTempo-30-Zone und Freigabe von Einbahnstraßen in Gegenrichtung sind.

Eine Ende 2011 erstellte Auswertung der Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtesdurch das CAR-Center an der Universität Duisburg-Essen ergab, dass mit zunehmender Größe einer Stadt die Beliebtheit von Autos abnimmt. Der Bundesdurchschnitt liege bei 472 privaten Pkw-Zulassungen pro 1000 Einwohner.In Berlin werden mit 289 Pkw auf 1000 Einwohner bundesweit die wenigsten Fahrzeuge angemeldet. Münster liege mit 374 Zulassungen auf 1000 Einwohner in der Region am unteren Ende der Skala.

Stadt/Kreis Einwohner Private Pkw-
Zulassungen
Private Pkw pro
1000 Einwohner
Münster 296.440 110.751 374
Bielefeld 323.270 136.275 422
Osnabrück 165.021 74.652 452
Kreis Steinfurt 442.298 219.339 496
Kreis Warendorf 277.049 139.044 502

Münster-Barometer

Im sogenannten Münster-Barometer, einer regelmäßig von der Westfälischen Wilhelms-Universität durchgeführten Umfrage, gaben in der Umfrage 2/2005 nur 7 % der 280.000 Münsteraner an, kein Fahrrad zu besitzen, immerhin knapp 45 % besaßen zu diesem Zeitpunkt zwei oder mehr Fahrräder. In offiziellen Schriften gibt die Stadt die Zahl der Fahrräder mit gut 500.000 an.

In einer Stadt mit doppelt so vielen Fahrrädern wie Bewohnern tritt auch das Problem des Fahrraddiebstahls in den Vordergrund: So gaben weniger als die Hälfte der Befragten an, ihnen sei noch nie ein Fahrrad gestohlen worden, 15 % beklagten gar drei oder mehr verschwundene Räder. 2008 wurden in Münster bezogen auf 100.000 Einwohner im statistischen Mittel über 2.000 Fahrräder gestohlen. 2009 kamen 1971 Fahrräder abhanden, 2010 waren es 1828, 2011 ging die Quote weiter auf 1756 zurück. Damit wurden statistisch täglich etwa 13 Münsteraner Opfer eines Fahrraddiebstahls, womit Münster mit 179 % über dem Bundesdurchschnitt und wie bereits 2009 und 2010 auch 2011 an der Spitze des bundesweiten Vergleichs lag. Im Jahr 2011 wurden in Münster 4914 Fahrräder gestohlen. Fast jede sechste in Münster begangene Straftat ist ein Fahrraddiebstahl. Abgegebene sowie abgeschleppte Fahrräder können in der Fundfahrradstation der Stadt Münster abgeholt werden. Seit 2009 werden dort Fahrradversteigerungen durchgeführt.

Auswärtige wundern sich über die häufigen Verkehrskontrollen auch für Radfahrer. Die Münsteraner selber aber sagten zu jeweils knapp 40 %, die Kontrollen seien ausreichend beziehungsweise noch zu wenig, nur 11,5 % hielten die Anzahl der Kontrollen für übertrieben. Nach Aussage des Polizeidirektors Udo Weiss ließ sich durch die regelmäßigen Kontrollen die Quote der Radfahrer, die in der Dämmerung und Dunkelheit das Licht am Rad einschalten, zwischen 2006 und 2011 von 50 % auf weit über 90 % steigern. Bei einer nächtlichen Kontrolle wurde am 7. Dezember 2012 eine Quote von 98 % ermittelt. Während einer 14-tägigen Schwerpunktaktion der Polizei im Dezember 2012 wurden 96 % der Radfahrer mit eingeschaltetem Licht registriert. 88,8 % der 2012 befragten Münsteraner erachten die verstärkten Alkoholkontrollen bei Radfahrern für sinnvoll. Die Hälfte aller in Münster durchgeführten Alkoholproben werden bei Radfahrern vorgenommen. Die gemessenen Werte liegen zwischen 1,6 und 3,3 Promille.

In der Umfrage 1/2007 gaben 47 % der Befragten an, überwiegend das Fahrrad zu benutzen, Auto und Bus folgten mit 34 beziehungsweise 13,9 %. Zudem nutzen 77 % das Fahrrad täglich oder mehrmals pro Woche.

Das Verhalten der Radfahrer im Straßenverkehr wurde von Münsteranern 2005 als „rüpelhafter“ eingeschätzt als das der Autofahrer. Bei den Radfahrern ergab sich ein Mittelwert von 3,85, bei den Autofahrern von 3,14 („1“ = Verhalten sehr rücksichtsvoll).

Auszeichnungen

Regelmäßig wird vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC), teilweise unterstützt vom Bund für Umwelt und Naturschutz, der so genannte Fahrradklimatest durchgeführt, eine Umfrage, bei der die fahrradfreundlichste Stadt Deutschlands gekürt wird. Nach 1988 und 1991 gewann Münster auch in den Jahren 2003, 2005 und 2012 den Titel in der Kategorie der Städte über 200.000 Einwohnern, wobei zwischen 1991 und 2003 keine Erhebungen stattfanden. Dabei wurde im Jahr 2005 eine Note von 2,05 erzielt. Für das Jahr 2012 wurde eine durchschnittliche Zufriedenheit unter 640 Münsteraner Radfahrer von 2,61 auf der Schulnotenskala erhoben. Positiv wurde die Erreichbarkeit des Stadtzentrums sowie die Fahrgeschwindigkeit auf den Radwegen bewertet, wohingegen Polizeikontrollen, das Verhalten von Kraftfahrern sowie der anhaltende Fahrraddiebstahl negativ in die Bewertung einfloss. In dem Ranking derselben Umfrage aus dem Jahr 2012, das die Entwicklung in Relation zum Jahr 2005 setzt, belegt Münster hingegen mit Rang 27 den letzten Platz.

Auch der ADAC hat 2004 Münster – als einzige Stadt im Testfeld – mit der Note sehr gut ausgezeichnet. Während bei den ADFC-Tests dem Ergebnis Umfragen unter den Radfahrern selber zugrunde liegen, hat der ADAC seinen Test in 22 Städten mit Hilfe von Verkehrsexperten durchgeführt, die die Städte anhand objektiver Daten und Befahrungen bewertet haben.

Aufgrund der Auszeichnungen empfängt Münsters Stadtplanungsamt regelmäßig Verkehrsplaner aus allen Städten der Welt, um in der Praxis zu demonstrieren, wie Radverkehr als funktionierende Alternative zum Auto in einer kleineren Großstadt etabliert werden kann und was dafür getan werden muss. So waren in den letzten Jahren Abordnungen aus dem italienischen Florenz, dem norwegischen Kristiansand und dem US-amerikanischen Richfield in der westfälischen Stadt.

Radfahrverbot

Seit dem Frühjahr 2012 droht Verkehrsteilnehmern in Münster ein Radfahrverbot, wenn sie mehrfach mit Alkohol oder Drogen im Blut erwischt werden. Diese Maßnahme des Münsteraner Ordnungsamtes ist bundesweit einzigartig. Dennoch gilt das Radfahrverbot bundesweit. Bei der ersten Missachtung dieses Verbots droht ein Zwangsgeld in Höhe von 500 Euro. Bei jedem weiteren Verstoß verdoppelt sich das Bußgeld. Die Höhe des Bußgelds kann bis zu 100.000 Euro betragen. Das Verbot wird erst aufgehoben, wenn der Beschuldigte nachweist, dass er nicht mehr alkoholisiert mit dem Fahrrad fährt. Hierzu ist ein medizinisch-psychologisches Gutachten erforderlich, das den Verzicht auf den Konsum von Alkohol oder die Erkenntnis, nach Alkoholgenuss nicht mit dem Fahrrad fahren zu dürfen, nachweist. Die Zielgruppe, die mit dem Verbot getroffen werden soll, sind nach Auskunft des Ordnungsamtes Wiederholungstäter, die mehrfach im Straßenverkehr alkoholisiert auffällig wurden.

Die Ordnungsverfügung ist seit dem 27. April 2012 bestandskräftig. Verstöße werden dem Verkehrszentralregister in Flensburg gemeldet.

Bei der Einführung des Radfahrverbots wurde seitens des Ordnungsamts mit ein paar Dutzend Fällen jährlich gerechnet. Das Verbot wurde Anfang März 2012 erstmals bei einem Radfahrer angewandt. Mehr als 30 Münsteraner Radfahrern drohte Ende März 2012 ein solches Fahrverbot. Bis Mitte August 2012 verloren elf Münsteraner die Erlaubnis zum Fahrradfahren. Ende Dezember 2012 wurde erstmals das Zwangsgeld in Höhe von 500 Euro für Radfahren trotz Radfahrverbots verhängt.

Der Münsteraner Polizeipräsident Hubert Wimber forderte im Juli 2012 die Promillegrenze zur Fahruntüchtigkeit bei Radfahrern von 1,6 auf 1,1 Promille herabzusetzen und damit der Grenze für Autofahrer anzugleichen. Bereits 2011 schlug er die Kennzeichnungspflicht für Radfahrer vor, damit „Geisterfahrer, Rotlichtsünder und Unfallflüchtige“ auch nachträglich ermittelt werden können, obwohl auch bei gekennzeichneten Kraftfahrzeugen, beispielsweise PKW, trotz bekanntem Nummernschild der Fahrer häufig nicht ermittelt werden kann. Im Juli 2012 sprach er sich gegen eine solche Kennzeichnungspflicht aus, da seiner Aussage nach der Bürokratieaufwand hierfür zu groß wäre.

Eine höhere Promillegrenze für Radfahrer als für Autofahrer sei laut der Münsteraner Polizei als „mehrere Jahrzehnte alte Regelung längst überholt“.

Vergleichbar mit dem Radfahrverbot, entzieht die Stadt Münster bereits seit 2010 aggressiven Gewalttätern den Führerschein, damit diese ihr Kraftfahrzeug nicht als Waffe im Straßenverkehr einsetzen können. Im Jahr 2011 wurden mit dieser Begründung 165 Verfahren zum Führerscheinentzug eingeleitet, von denen 25 mit dem Verlust der Fahrerlaubnis endeten.

Unfälle und Unfallbrennpunkte

In der Verunglücktenhäufigkeitszahl, das heißt die Anzahl an verletzten Personen pro 100.000 Einwohner, belegte Münster in Nordrhein-Westfalen bis 2012 den letzten Platz, allerdings sind nur in rund neun bis zwölf Prozent aller Unfälle Radfahrer beteiligt. Problematisch hingegen ist, dass Radfahrer und Fußgänger einen hohen Anteil von rund 50 % aller Verletzten stellen. Von diesen sind über 80 % leichtverletzt, was für das schlechte Abschneiden Münsters in den Unfallstatistiken verantwortlich ist. So werden nach Angaben der Polizei monatlich 180 Radfahrer nach Verkehrsunfällen in Münster ins Krankenhaus eingeliefert.Die größte Risikogruppe bilden Verkehrsteilnehmer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren. Im Jahr 2012 gelang es den letzten Platz in der Statistik der Verunglücktenhäufigkeitszahl an Düsseldorf abzugeben und auf Platz 44 von 47 vorzurücken.

Einer bundesweiten Kinderunfall-Statistik der Jahre 2006 bis 2010 der Bundesanstalt für Straßenwesen werden keinerorts in Nordrhein-Westfalen mehr Kinder im Alter von bis zu 14 Jahren im Straßenverkehr verletzt oder getötet als in Münster. In Münster kamen im Jahr 2012 etwa 3,47 Unfälle auf 1000 Kinder, womit die Stadt Rang 38 von 241 belegt. Hierbei werden Kinder als Radfahrer wie auch als Fußgänger gleichermaßen in Verkehrsunfälle verwickelt. Die Gründe für die hohen Unfallzahlen unter Kindern seien unbekannt.

Im Jahr 2007 gab es in Münster 9.531 Verkehrsunfälle, an 736 von ihnen waren insgesamt 843 Radfahrer beteiligt. Ein Radfahrer starb, 638 wurden verletzt. In 46 % der Fälle verursachte der Radfahrer den Unfall, bei weiteren 11 % war er an der Ursache beteiligt. Im Vergleich zum Jahr davor blieben die Zahlen relativ konstant, so gab es zwar 2006 mit 9.179 insgesamt weniger Verkehrsunfälle, an der Statistik für Radfahrer änderte sich jedoch nicht sehr viel. So ereigneten sich 720 Unfälle mit Beteiligung von 846 Radfahrern im Jahre 2006, wobei 653 von ihnen verletzt und keiner getötet wurde. Insgesamt blieb die Entwicklung seit Anfang des 21. Jahrhunderts relativ konstant, so lag die Unfallzahl mit Radfahrerbeteiligung zwischen 650 und 750 Unfälle und die Anzahl verletzter Radfahrer zwischen 580 und 660. 2011 wurden 758 Radfahrunfälle polizeilich registriert, die Dunkelziffer wird auf über 2000 geschätzt.

Als häufigste Gründe für einen durch Radfahrer verursachten Unfall werden die Benutzung der falschen Fahrbahn, die Nichtbeachtung der Vorfahrt und die von Ampeln sowie Alkoholkonsum angegeben. Bei fünf der acht Radfahrer, die zwischen 2008 und 2012 auf den Straßen Münsters ums Leben kamen, wurde Alkohol im Blut nachgewiesen. Im Jahr 2010 wurden 53 Radfahrer mit mehr als 1,6 Promille Blutalkohol registriert. Im Folgejahr waren es 134 Radfahrer, die diesen Promillewert aufwiesen.

Die Polizei führt eine computergestützte Unfallsteckkarte. Nach dieser Karte lebten Radfahrer im Jahr 2008 an der Hammer Straße und vor den beiden Mensen an Aasee und Coesfelder Kreuz am gefährlichsten. Im Jahr 2012 zählten weiterhin unverändert die Weseler Straße, Hammer Straße sowie der Ring zu den Unfallschwerpunkten. Nach Analyse von Unfallforschern sind Kreuzungen und Straßeneinmündungen häufige Unfallschwerpunkte. Abbiegeunfälle und besonders das Linksabbiegen an Ampelkreuzungen sei ein Problem. Eine stadtweite Ordnungspartnerschaft zur Unfallprävention hat bislang ihr Ziel, die Unfallzahlen jährlich um 10 % zu senken, verfehlt. Die Direktion Verkehr der Polizei meint, dass die Minderung des Unfallrisikos nur mit flächendeckenden Überwachungsdruck auf die Verkehrsteilnehmer zu erreichen sei. Hierzu wurde unter anderem seit dem Frühjahr 2008 ein mit dem ProViDa-Systemausgerüstetes Polizeifahrrad eingesetzt, jedoch Anfang 2010 wieder außer Dienst gestellt. Doch nicht nur die Polizei sowie das Ordnungsamt setzen auf Fahrräder, sondern seit der Skatenight am 17. August 2012 sind zwei Sanitäter der Johanniter-Unfall-Hilfe auf Fahrrädern unterwegs, um bei „mobilen Veranstaltungen“ wie dem Münster-Marathon, der Skatenight oder Reitturnierenschnell Erste Hilfe leisten zu können, bis ein Notarzt am Unfallort eintrifft.

Im August 2012 wurde durch die Stadt und den ADFC beschlossen, zweimal jährlich die größten innerstädtischen Gefahrenstellen für Radfahrer in Augenschein zu nehmen, um die Verkehrssicherheit für Fahrradfahrer zu erhöhen.

Marodes Radverkehrsnetz

Das Radverkehrsnetz der Stadt Münster geht im Kern auf Planungen der direkten Nachkriegsjahre zurück. Seinerzeit wurde der Radverkehr noch auf der Fahrbahn geführt und als Hindernis für den Kraftverkehr wahrgenommen. So formulierte ein Gutachten aus dem Jahr 1946:

„Das Fahrrad erschwert die Abwicklung des Stadtverkehrs als das am meisten störende Verkehrselement. Es verträgt sich wegen seiner unterschiedlichen Geschwindigkeit nicht mit dem Kraftfahrzeug zusammen auf einer Fahrbahn und wird um so störender, je mehr es in Rudeln auftritt.“

Erste Priorität genoss demzufolge bei der Planung der Radwege nicht – wie vielfach angenommen – die Sicherheit der Radfahrer, sondern die Erleichterung des Fortkommens mit dem Pkw. Deswegen wurden Radwege in Münster zuerst dort angelegt, wo starker Radverkehr von der Fahrbahn verschwinden sollte.

In der Folge wurden Radverkehrsanlagen zumeist als Bordsteinradwege abseits der Fahrbahn im Seitenraum der Straße angelegt. Der Platz hierfür wurde häufig den Gehwegen abgenommen. Derartige Radverkehrsanlagen stehen inzwischen bei Fachleuten und Fahrradverbänden in erheblicher Kritik, da sie das Unfallrisiko sowohl für Radfahrer als auch für Fußgänger deutlich steigern. „Viele Probleme mit Radfahrern sind in Münster auch hausgemacht“, urteilt der ADFC Münster, so würden weniger Radfahrer als Geisterfahrer die falsche Straßenseite befahren, wenn sich die Radwege nicht unmittelbar neben den Bürgersteigen, sondern abgesenkt auf der Straße befinden würden.

Nur wenige Radverkehrsanlagen im Innenstadtbereich Münsters entsprechen gemäß den gesetzlichen Vorgaben der Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung (VwV-StVO) und den Empfehlungen für Radverkehrsanlagen (ERA 2010) den Mindestbreiten von zwei Metern.

Anhand der Unfallsteckkarten der Polizei Münster lassen sich die Missstände nachvollziehen. Die Unfallsteckkarte für das Jahr 2011 weist deutliche Unfallhäufungslinien im Bereich stark frequentierter Radverkehrsanlagen auf, etwa an der Wolbecker Straße, während die wenigen Hauptstraßen in Münster ohne Separierung des Radverkehrs weitgehend unauffällig sind, beispielsweise die Kanalstraße oder die Scharnhorststraße.

Dennoch hält die Straßenverkehrsbehörde bisher weitgehend an der Benutzungspflicht fest.

Promenade

Die Promenade ist eine aus dem Befestigungsring hervorgegangene, die gesamte Innenstadt umgebende Ringstraße mit begleitendem Fußweg, die jedoch dem Fahrradverkehr vorbehalten ist. Hier kommt es jährlich zu über 50 Zusammenstößen von Radfahrern, bei denen die Unfallteilnehmer Verletzungen davontragen. Zu weiteren 30 bis 40 Unfällen kommt es an den Stellen, an denen die Promenade von Straßen gequert wird. Im Juli 2011 wurde vorgeschlagen, die Promenade mit einer durchgängigen Mittellinie zu versehen, zumindest aber eine mehrere Meter lange Linie im Kreuzungsbereich der Promenade mit den kreuzenden Straßen aufzutragen, um die Unfallgefahr sowohl für als auch durch abbiegende Radfahrer zu verringern. Dies wurde jedoch von der Stadt abgelehnt.An der einzigen Unterführung der Promenade zwischen Salz- und Mauritzstraße konnte mit 1750 Radfahrern pro Stunde eines der größten Verkehrsaufkommen der Promenade gezählt werden, weswegen im Januar 2012 Pläne vorgestellt wurden, den Radweg an dieser Stelle für rund 120.000 Euro von 3,65 m auf 5,00 m Breite auszubauen.

Kreisverkehr auf dem Ludgeriplatz

Außerdem ist der große, zweispurige Kreisverkehr auf dem Ludgeriplatz eine für Radfahrer sehr gefährliche Stelle, an der jährlich bis zu 100 Unfälle zu teilweise schweren oder tödlichen Verletzungen führen. Bis April 2004 gab es an dieser Stelle drei Unfälle mit Todesfolge im Zusammenhang mit Radfahrern. Die Stadt versuchte bis 2005 diese gefährliche Situation zu entschärfen. Dazu wurden die Außenseiten im Bereich der Zufahrtsstraßen des Kreisverkehrs, die nicht befahren werden dürfen, zwischen Hammer Straße, Hafenstraße und Schorlemerstraße mit kleinen Betonschwellen abgesperrt, da dort Radfahrer häufig von Autofahrern übersehen wurden und es bereits mehrmals zu Unfällen mit langen Fahrzeugen wie Lkw und Bussen gekommen war. Wegen der Absperrungen waren die Radfahrer gezwungen, auf der Fahrbahn und damit zwischen den Autos zu bleiben. Jedoch wurden die Absperrungen immer wieder vandaliert und von vielen Radfahrern nicht akzeptiert. Weiterhin kam es dadurch zu anderen gefährlichen Situationen, bei denen die Radfahrer durch große Fahrzeuge in die Betonsperren gedrückt werden konnten und keine Ausweichmöglichkeit für diesen Notfall bestand. Der Versuch, dieses System zu etablieren, wurde daraufhin im Frühjahr 2005 aufgegeben und die Betonsperren wieder abgebaut.

Stattdessen wurde die Anfahrt zum Kreisverkehr hin verändert und ein Schutzstreifen eingerichtet. Die Spuren sind nun so breit, dass Autos und Radfahrer gleichzeitig den Kreisverkehr anfahren können, im Falle eines großen Fahrzeugs die Anfahrt jedoch hintereinander erfolgen muss, da die Fahrzeugbreite bei Lkw und Bussen die Mitbenutzung des Schutzstreifens erfordert. So soll die Gefährdung im Toten Winkel der Autofahrer vermieden werden. Allerdings benutzen auch Autofahrer oftmals gebotswidrig den Schutzstreifen mit, so dass Radfahrer hier nicht an wartenden Autos vorbeifahren können. Außerdem warnen auch Schilder vor dem Toten Winkel und sollen die Radfahrer ermahnen, schon bei der Anfahrt hinter Lkw zu bleiben.

Ordnungspartnerschaft Verkehrsunfallprävention

Ende 2007 wurde die Initiative „Sicher durch Münster“ als Ordnungspartnerschaft der Straßenverkehrsbehörde, der Polizei, der lokalen Gruppen von ADAC, ADFC und VCD sowie weiterer Partner wie Versicherungsgesellschaften und Lokalpresse ins Leben gerufen. Ziel ist es, die Zahl der Verkehrsunfälle jährlich um zehn Prozent zu senken. Nachdem die Verletzungen im Jahr 2010 erstmals entsprechend zurückgegangen waren, wurde das Projekt im November 2011 in Düsseldorf mit dem Landespreis für Innere Sicherheit vom Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Bereits im Folgejahr überstieg die Zahl der Verletzten wieder die Marke von 2009. Die kurzfristige Verbesserung der Situation lässt sich vermutlich auf die starken Wintereinbrüche im Jahr 2010 zurückführen, in denen der Winterdienst zeitweise zusammenbrach und dementsprechend der Radverkehr beinahe zum Erliegen kam. Anfang 2012 wurde das Konzept der Ordnungspartnerschaft Verkehrsunfallprävention zur Verhängung bundesweiter Radfahrverbote in Münster eingeführt. Ihm wurde in der Anfangsphase eine große mediale Aufmerksamkeit zuteil, der Leiter des Münsteraner Ordnungsamtes stellte im weiteren Verlauf das Konzept im niedersächsischen Innenministerium vor, schließlich bekundete der Kreis Recklinghausen Anfang 2013 seinerseits Interesse an der Übernahme dieses Konzepts.

Fahrradschleuse

Damit Radfahrer eine Kreuzung zügig und sicher passieren können, wurden an vielen Stellen in Münster sogenannte Radfahrschleusen eingerichtet. Es handelt sich um Extra-Haltepunkte für Radfahrer an Ampeln, entweder an einer eigenen Haltelinie direkt vor den Autos oder auch auf einer gesonderten Radfahrerspur neben oder zwischen den wartenden Autofahrern:

  • Radfahrer fahren auf das Ende des Radweges zu

  • Halt an der roten Radfahrerampel

  • Einfahren in die Kreuzung bei roter Autoampel

  • Spezielle Linksabbiegerspur für Radfahrer

  • Radfahrer stehen sonderberechtigt zwischen Autos

  • Linksabbieger dürfen fahren

  • Auto- und Radfahrer biegen nebeneinander ab

Stellplätze für Räder

Eine Straßen- und Anlagenordnung besagt, dass Fahrräder in Münster u. a. an Schilderpfählen, Lampenmasten, Absperrgittern und Buswartehallen nicht angeschlossen werden dürfen. In der Praxis erfolgt allerdings keine Durchsetzung dieser Verordnung.

Münster beherbergt mit der Radstation Münster das größte FahrradparkhausDeutschlands. Sie befindet sich direkt vor dem Hauptbahnhof. Während des Baus skeptisch von den Bewohnern der Stadt beäugt, wurde die Radstation schnell zum Erfolg: Die 3300 Stellplätze sind bei gutem Wetter ausgebucht, circa 2700 Kunden besitzen eine Dauerkarte. Nötig wurde die Anlage, da auf dem Bahnhofsvorplatz regelmäßig sämtliche Wege von abgestellten Fahrrädern blockiert wurden, so dass Fußgänger auf die Straße ausweichen mussten und Radfahrer, die ihr dort abgestelltes Fahrrad zurückhaben wollten, nicht zu ihrer Leeze kamen. Den Radfahrern standen zum Ende des Jahres 2004 im Stadtgebiet insgesamt 11.857 Stellplätze für ihre Räder zur Verfügung, darunter die schon genannten 3300 Plätze in der Fahrradstation, 8000 Fahrradständer sowie 557 Plätze an Umsteigemöglichkeiten, zum Beispiel Park+Ride-Stationen.

Nach Fertigstellung der Radstation war es untersagt, Fahrräder auf dem Vorplatz des Bahnhofs abzustellen. Zu dieser Zeit wurden Ruhebänke auf dem leerstehenden Platz aufgestellt. Wenige Jahre später hatte sich der Wildwuchs geparkter Fahrräder zu beiden Seiten des münsterschen Hauptbahnhofs erneut ausgebreitet, so dass er manchmal Zugänge versperrt und nur bedingt durch die Radstation eingedämmt werden konnte. Ein Teil dieser den Hauptbahnhof „zierenden“ Räder ist zudem herrenlos und muss regelmäßig vom Ordnungsamt der Stadt entfernt werden. Dazu werden u. a. Ein-Euro-Jobber eingesetzt. Ende 2005 wurde der Bereich hinter dem Hauptbahnhof neu gestaltet und mit 790neuen Fahrradstellplätzen ausgestattet, so dass in diesem Bereich nur noch wenige Fahrräder wild abgestellt werden. Aber auch an anderen Stellen im Stadtgebiet sorgen die abgestellten Räder für Behinderungen. Besonders betroffen davon sind beispielsweise Einrichtungen der münsterschen Universität oder die Rothenburgsüdlich des Prinzipalmarktes, wo 2007 innerhalb des Einkaufszentrums Münster-Arkaden ein Fahrradparkhaus eröffnet wurde. Auch im neuen innerstädtischen Viertel, im ehemaligen Parkhaus Stubengasse, gibt es mittlerweile ein weiteres Parkhaus für 360 Fahrräder.

Radwanderwege

In Münster treffen darüber hinaus verschiedene Radwanderwege zusammen. Über die Dortmund-Ems-Kanal-Route ist das Ruhrgebiet auch mit dem Fahrrad angenehm zu erreichen. Die Friedensroute führt zur nördlichen Nachbarstadt Osnabrück. Für Touristen ist die bundesweit bekannte 100-Schlösser-Routebesonders interessant. Weitere auch europaweite Radfernwege führen durch das Stadtgebiet:

Darüber hinaus streift auch der EmsAuenWeg das Münsteraner Stadtgebiet. Dieser lässt sich mit dem Werse Rad Weg zu einem Rundweg durch das östliche Münsterland verbinden.

Öffentlicher Nahverkehr

Viele Radfahrer steigen bei schlechtem Wetter auf den Bus oder den eigenen Pkw um. Da in Münster im ÖPNV ausschließlich Busse zum Einsatz kommen, sind diese dann oftmals überfüllt und der Masse an Fahrgästen nicht gewachsen. Wetterunabhängig fühlen sich andererseits Radfahrer teilweise von den Linienbussen bedrängt.

Am 27. November 2011 ging Münsters erstes Velotaxi, eine dreirädrige Rikscha mit Platz für zwei Fahrgäste, auf seine Jungfernfahrt. Mit dem zuschaltbaren Elektromotor kann es eine Höchstgeschwindigkeit von 20 km/h erreichen.

Zukunft

Die politischen Gremien haben 2004 ein „Radverkehrskonzept 2010“ beschlossen. Demnach sollen unter anderem die Unfallschwerpunkte systematisch untersucht und nach Möglichkeit entschärft werden. Lücken in einem bestehenden Radverkehrsnetz sollen geschlossen, Bordsteinradwege saniert und sogenannte Drängelgitter entfernt werden.

Zur Verbesserung der Zufriedenheit der Radfahrer wurde vom ADFC Anfang 2012 der Bau von Radschnellwegen ins Umland sowie eine autofreie Altstadt vorgeschlagen.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. ↑ Münster gewann mehrmals den Fahrradklimatest des ADFC
  2. ↑ a Westfälische NachrichtenStadt Münster untersagt Fahrradfahren: Alkoholsünder müssen zu Fuß gehen, Münster, Ralf Repöhler, 7. März 2012
  3. ↑ a Stadt Münster: Garantiert fahrradfreundlich. In: Presse-Info. Stand 6. Februar 2008
  4. ↑ Stadt Münster: 2. Nahverkehrsplan (PDF; 5,5 MB), Seite 21
  5. ↑ Greifswald ist Fahrradhauptstadt Deutschlands. Website der Stadt Greifswald, abgerufen am 28. Dezember 2013
  6. ↑ Stadt Münster: Ergebnisse einer Haushaltsbefragung im November 2007, Stand 2. November 2008
  7. ↑ a Polizei NRW: Fachbericht zur Verkehrsunfallentwicklung in der Stadt Münster … im Jahre 2008
  8. ↑ Stadt Münster: Jahresstatistik 2005 der Stadt Münster (PDF; 2,0 MB), S. 162
  9. ↑ a Westfälische NachrichtenStudie: Münster ist vor Bern die Fahrradklau-Hochburg schlechthin, Münster, 11. Oktober 2010, abgerufen am 12. Oktober 2010
  10. ↑ a Westfälische NachrichtenInfrastruktur: Wo Münsters Straßenverkehr am meisten nervt, Münster, Meike Lorenzen, 4. Januar 2012
  11. ↑ a Stadt Münster: Wie Münster zur Fahrradstadt wurde. In: Fahrradhaupstadt Münster: Alle fahren Rad, gestern, heute, morgen. (PDF; 7,2 MB), Stadtplanungsamt, Presse- und Informationsamt, März 2009, S. 8 f.
  12. ↑ a Westfälische NachrichtenBundesweit liegt der Schnitt bei 472 Wagen: 374 Autos pro 1000 Münsteraner – Pkw-Quote in Münsterland-Kreisen höher, Münster, Dirk Anger, 3. September 2012
  13. ↑ a Westfälische Wilhelms-UniversitätPolitbarometer Münster 3/2005 Häufigkeitsauszählung.
  14. ↑ Deutschland: Zahl der Fahrraddiebstähle in Deutschland 2008 auf hohem Niveau, Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC) Bundesverband e.V., Bundeskriminalamt Wiesbaden, 20. Oktober 2009
  15. ↑ Westfälische NachrichtenStudie: Münster ist die Stadt der Fahrraddiebe, Münster, 22. November 2011
  16. ↑ a Westfälische NachrichtenFahrraddiebe in Münster überführt: Drei, zwei, eins, seins., Münster, Franziska Kues, 22. Juni 2012
  17. ↑ Münstersche ZeitungNeue Studie: Münster ist Hauptstadt der Fahrraddiebe, Münster, 22. Juni 2012
  18. ↑ Münstersche ZeitungFahrradjäger im Netz: Student will mit einer Internetseite Diebe überführen und Käufer von Hehlerware warnen, Stadtleben, Münster/Rostock, Michael Jochimsen, 20. November 2012
  19. ↑ Westfälische NachrichtenPolizei im Münsterland: Einsatz gegen den gewerbsmäßigen Fahrraddiebstahl, Nottuln/Kreis Coesfeld, 24. Mai 2012
  20. ↑ a Stadt Münster: Fundfahrradstation
  21. ↑ Westfälische NachrichtenPositive Bilanz: Hohe Einschaltquote: Radfahrer fahren mit Licht, Münster, Lukas Speckmann 15. Dezember 2011
  22. ↑ a Westfälische NachrichtenDie weiße Weste leuchtet knallgelb: Polizei kontrolliert Radfahrer: Nüchtern und weithin sichtbar?, Münster, Claus Röttig, 9. Dezember 2012
  23. ↑ Münstersche ZeitungPolizei-Kontrollen: Nur einer von 25 Radlern ohne Licht unterwegs, Münster, 14. Dezember 2012
  24. ↑ Westfälische NachrichtenPolizei kontrollierte 14 Tage verschärft: Nur jeder 25. Radfahrer ohne Licht unterwegs, Münster, 14. Dezember 2012
  25. ↑ Westfälische NachrichtenRadler sollen pusten: Zustimmung zu Alkoholkontrollen, Münster, Karin Völker, 16. März 2012
  26. ↑ Westfälische Wilhelms-UniversitätHäufigkeitsauszählung des Münster-Barometers 1/2007
  27. ↑ trax.de: Münster erneut fahrradfreundlichste Stadt, Sebastian Engel, 1. Februar 2013
  28. ↑ a Westfälische NachrichtenFahrradfreundlichste Stadt: Unterdurchschnittliche Entwicklung, Münster, Leserbriefe, 7. Februar 2013
  29. ↑ Westfälische NachrichtenMünsterland-Städte radeln vorn, Politik/Im Westen, Düsseldorf/Münster, hir, 2. Februar 2013
  30. ↑ a Westfälische NachrichtenMünster bleibt Fahrradstadt Nummer 1: Erneut Sieger bei ADFC-Test/Verband kritisiert Infrastruktur, Münsterischer Anzeiger, Martin Kalitschke, 2. Februar 2013
  31. ↑ a Westfälische NachrichtenOrdnungsamt verschickt Verfügung: Erstes Fahrverbot für einen Alkohol-Radler, Münster, Martin Kalitschke, 27. März 2012
  32. ↑ a Münstersche ZeitungOrdnungsamt: Notorischen Alkoholsündern wird das Radfahren verboten, Münster, Jörg Gierse, 7. März 2012
  33. ↑ a Westfälische NachrichtenNeun weitere Alkoholsünder müssen wohl zu Fuß gehen: Radfahrverbot für Münsteraner gilt bundesweit, Münster, Ralf Repöhler, 28. April 2012
  34. ↑ a Westfälische NachrichtenRadtour kostet 500 Euro – Stadt zog fünf Männer wegen Alkoholfahrten aus dem Verkehr: Einer trat trotzdem wieder in die Pedale, Münster, Münster, Ralf Repöhler, 22. Dezember 2012
  35. ↑ Westfälische NachrichtenBereits elf Alkoholsünder müssen zu Fuß gehen: Münster verbietet Wiederholungstätern das Fahrradfahren (online), Westfalen, Münster, Ralf Repöhler, 16. August 2012
  36. ↑ a Münstersche ZeitungUnterwegs trotz Fahrverbot: Hohe Strafe für Münsters unbelehrbarsten Radfahrer, Münster, Marc Geschonke, 2. Januar 2013
  37. ↑ a Münstersche ZeitungRadfahrverbot ist offenbar nicht abschreckend genug: Hohe Strafen für Wiederholungstäter, Münster/Nachrichten, Münster, mg, 3. Januar 2013
  38. ↑ Münstersche ZeitungNiedrigere Promille-Grenze: Polizei fordert härtere Strafen für betrunkene Radfahrer, Münster, 12. Juli 2012
  39. ↑ Guido Kleinhubbert: Gefährliches Gewusel. In: Der Spiegel, Nr. 23, 6. Juni 2011, S. 42 (online)
  40. ↑ Westfälische NachrichtenDiskussion um Promillegrenze: „Radler bei 1,1 Promille aus dem Verkehr ziehen“, Münster, Martin Kalitschke, 13. Juli 2012
  41. ↑ a Westfälische NachrichtenDeutlich weniger Verletzte als im Jahr zuvor: Münster nicht mehr unfallträchtigste Stadt in NRW, Münster, Martin Kalitschke, 1. Februar 2013
  42. ↑ Polizei NRW: Verkehrsunfallzahlen 2007 für das Stadtgebiet Münster
  43. ↑ a Polizei Münster: Verkehrsunfallstatistiken
  44. ↑ a Presse- und Informationsamt, Stadt Münster: Über die Hälfte der Verunglückten sind Fußgänger und Radfahrer. In: Presse Info. Stand 26. Februar 2008
  45. ↑ Polizei Münster: Informationsmaterial, 2013
  46. ↑ a Münstersche ZeitungIn Münster gibt es die meisten Unfälle mit Kindern: Höchster Wert in ganz NRW (online), Münster/Nachrichten, Münster, Thomas Thiel, 18. Dezember 2012
  47. ↑ a Westfälische NachrichtenUnfallträchtigster Ort in NRW: Münster zählt die meisten Kinderunfälle, Münster, Ralf Repöhler, 18. Dezember 2012
  48. ↑ Münstersche ZeitungHöchste Unfallzahl in ganz NRW, Münster, 18. Dezember 2012
  49. ↑ a Polizei NRW: Fachbericht zur Verkehrsunfallentwicklung in der Stadt Münster im Jahre 2007, Seite 9
  50. ↑ Westfälische NachrichtenSchwarz ist der Tod – Risikogebiete für Radler, Lukas Speckmann, 6. Februar 2008
  51. ↑ Westfälische NachrichtenPolizei fischt Rowdy-Radler ab, Stand 23. Februar 2008
  52. ↑ Westfälische NachrichtenVideokontrolle per Rad, Münster, Günter Benning, 11. April 2008
  53. ↑ Unsanft ausgebremst: Polizei stellt Video-Räder außer Dienst, Jens Könning
  54. ↑ Westfälische NachrichtenErste Hilfe kommt per Leeze, Titelseite, 15. August 2012
  55. ↑ Westfälische NachrichtenNothelfer auf dem Fahrradsattel, Westfalen, Münster, Lukas Speckmann, 15. August 2012
  56. ↑ Westfälische NachrichtenSchnelle Rettung mit acht Gängen: Johanniter schicken am Freitag Münsters erste Fahrrad-Sanitäter zur Skatenight, Münster, Münster, Lukas Speckmann, 15. August 2012
  57. ↑ Westfälische NachrichtenFahrradfahrer vermissen Radweg: ADFC und Stadt steuern innerstädtische Knackpunkte auf dem Sattel an, Münster, 23. August 2012
  58. ↑ Westfälische NachrichtenHöhere Bußgelder kommen gut an: Stadt und ADFC befürworten Pläne, Radfahrer stärker zur Kasse zu bitten, Münster, Martin Kalitschke, 31. Januar 2013
  59. ↑ Polizeipräsidium Münster: Fachbericht zur Verkehrsunfallentwicklung in der Stadt Münster sowie auf den Autobahnen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Münster im Jahre 2011, Direktion Verkehr, Führungsstelle SG 3.2, 2012, S. 8
  60. ↑ a Westfälische NachrichtenUnfallschwerpunkt: Mittellinie für die ganze Promenade? Münster, Martin Kalitschke, 2. Juli 2011
  61. ↑ Münstersche ZeitungPromenade: Keine durchgehende weiße Linie, Münster, Stefan Bergmann, 3. Juli 2011
  62. ↑ Westfälische NachrichtenMehr Platz für Radler: An der Mauritzstraßen-Unterführung soll der Radweg verbreitert werden, Münster, Martin Kalitschke, 19. Januar 2012
  63. ↑ Westfälische NachrichtenPolizeiunfallstatistik-2011-Wenige-Verkehrsunfaelle-aber-deutlich-mehr-Verletzte, Ralf Repöhler, 27. Februar 2012
  64. ↑ Dieter Lohse und Werner Schnabel: Grundlagen der Straßenverkehrstechnik und der Verkehrsplanung: Band 1, Beuth-Verlag, 2011, ISBN 978-3-410-17271-0
  65. ↑ a Westfälische NachrichtenFahrradstadt Nummer eins: Werbegag ohne Substanz, Münster, Leserbriefe, 13. Februar 2013
  66. ↑ Westfälische NachrichtenKontrolldienste fallen weg: Fahrradchaos vor den Arkaden?, Münster, 14. März 2012
  67. ↑ Stadt Münster: Beiträge zur Statistik Nr. 99, S. 14 (PDF; 2,4 MB) – Neues aus der Statistik 2006 der Stadt Münster
  68. ↑ Westfälische NachrichtenHarmonie auf der Busspur: Radler und Busse fahren sich aus dem Weg, Lukas Speckmann, 26. Oktober 2007
  69. ↑ a Westfälische NachrichtenNeue Geschäftsidee: Erstes Fahrradtaxi düst durch Münster, Münster, Daniela Elsner, 27. November 2011
  70. ↑ Stadt Münster, Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Verkehrsplanung: Radverkehrskonzept 2010, Stand 1. März 2008

 

Quelle: Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Radverkehr_in_Münster)